03.12.2018: Bundeswehr benutzt Bonner Kreuzkirche für Image-Werbung. Wir protestieren vor Ort!

Unterstützt unseren Protest gegen das Militär-Adventskonzert in der Kreuzkirche Bonn am Montag, den 03.12.2018 ab 18:30 Uhr, vor der Kreuzkirche, am Neutor Ecke Kaiserplatz. Wir wollen der Kirchengemeinde der Kreuzkirche zeigen, dass Bundeswehrkonzerte in Kirchen nicht zu suchen haben. Solche Konzerte können an vielen Orten aufgeführt werden, jedoch nicht in Kirchen die die Botschaft der Lehre Jesus repräsentieren sollen. Wir wünschen uns, dass uns viele aus der Zivil-Gesellschaft bei diesem Protest unterstützen, um zu zeigen das die Bundeswehr am falschen Ort ihre Adventskonzerte gibt. Veranstalter ist das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.. Auch wenn das Bundeswehrkonzert als Sozialprojekt daher kommt, ist es unerträglich das in einer Kirche Soldatenkonzerte statt finden dürfen. Es gibt wie wir hier erkennen einige wenige Gemeinden die die Lehre der Nächstenliebe eigentümlich auslegen. Für die Mehrheit der Gemeinden wären Bundeswehrauftritte in der Kirche unvorstellbar. Nur die Tatsache, dass die Bundeswehr Teil der Gesellschaft ist, rechtfertigt nicht das sie in Kirchen auftreten dürfen, denn es kommt darauf an für was eine Institution steht. Die Bundeswehr steht eindeutig für Gewalt und führt Gewalt aus, also genau entgegen der Lehre Jesu. Laut Grundgesetz soll die Bundeswehr Deutschland vor äußeren Feinden mittels Waffen schützen. Mittlerweile hilft die Bundeswehr, im Auftrag des Parlaments, jedoch bei einigen Kriegen weltweit mit und unterstützt fremde, oft fragwürdige, Regierungen außerhalb von Europa. Im Weißbuch der Bundeswehr sind mittlerweile auch wirtschaftliche Gründe aufgezählt, die Waffengewalt rechtfertigen sollen. Es gibt eindeutige Distanzierungen einiger Namhaften Repräsentanten der evangelischen Kirche, die Auslandseinsätze grundsätzlich ablehnen. Wir kämpfen für eine Welt ohne Kriege! Die Kirchen sollten dabei helfen das eine Welt ohne Kriege einmal wahr sein kann. Die Lehre Jesu ist eindeutig „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich Selbst“, da haben die Repräsentanten der Gewalt, egal in welchem Kleid sie sich kleiden, nichts zu suchen.


Auch am 4.12.2017 haben wir wieder vor der Kreuzkirche demonstriert. Dabei wurden wir durch die "Ordnungshüter" unrechtmäßig behindert, siehe den Brief von Prof. Albert Fuchs, ganz unten.

Laut Bundeswehr-Website sind solche Militärkonzerte eine "Brücke zur Bevölkerung". Die Bundeswehr betreibt in unserer Kreuzkirche Image-Werbung. Der Kirchenraum und die Musik werden missbraucht. Geld wird verschwendet. Ausgeblendet werden die Gräuel des Krieges, die Kosten des Militärs, die Sinnlosigkeit der Auslandseinsätze und die teilweise eigene Schuld (Rüstungsexporte, Handelspolitik, Klimawandel) an vielen Kriegen. Was hätte Jeusus Christus dazu gesagt, wenn er wüsste, dass in seinem Haus Militär-Werbung betrieben wird? Vermutlich würde er - wie damals die Geldwechsler - heute die Bundeswehr hinausjagen.

General Wieker und seine Musiker machen Militärwerbung. Hier: 2012 in Bonn Kreuzkirche, Quelle Bundeswehr Bier
General Wieker und seine Musiker machen Militärwerbung. Hier: 2012 in Bonn Kreuzkirche, Quelle Bundeswehr Bier

Ab hier: Rückblick

Großer Erfolg! Wir haben wieder zahlreich und heftig gegen das Militär-Adventskonzert protestiert: am Montag, den 05.12.2016 um 18:30 Uhr vor der Kreuzkirche in Bonn.


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EAK-AGDF Bundeszentrale - zweite Pressemeldung gegen Militärkonzerte in Kirchen
2015-08 EAK AGDF MilMus PM neu.pdf
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Was hätte der Jesus zu Militär-Gottesdiensten im seinem Haus gesagt? Wir fordern: Keine Gotteslästerung in unserer evangelischen Kreuzkirche!

Leserbrief von Klemens Roloff im Bonner General-Anzeiger am 31.12.2016
Leserbrief von Klemens Roloff im Bonner General-Anzeiger am 31.12.2016

Protestaktion gegen ein Bundeswehrkonzert in der Bonner Kreuzkirche am 08.Dezember 2014. Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V. (DFG-VK)
 Gruppe Bonn-Rhein-Sieg, www.dfg-vk-bonn-rhein-sieg.de


Wir rufen Euch auf, kommt zahlreich und protestiert mit. Es wird Zeit den christlichen Gemeinden, die Soldaten in ihrer Kirche Musikveranstaltungen durchführen lassen, zu zeigen, dass dies nicht zur christlichen Weihnachts-Botschaft passt.

Besonders in der Weihnachtszeit wird die Liebe als christliche Haltung betont. Die zentrale Botschaft von Jesus, der ein radikaler Pazifist war, ist eindeutig und jeder kennt die Aufforderung: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“, also liebe auch deine angeblichen Feinde. Diese Botschaft der Nächstenliebe ist absolut unvereinbar mit dem Einsatz von kriegerischer Gewalt als Mittel der Politik. Daher ist es auch unvereinbar, dass einige Kirchengemeinden Werbeaktionen des Militärs unterstützen, indem sie Militärkonzerte in ihren Kirchen zulassen.

Das Militär setzt auf die Anwendung von Waffen, das Töten von Menschen, die Zerstörungen der Infrastruktur eines Landes und tut damit genau das Gegenteil von dem, was die christliche Botschaft verkündet. Die aktuellen Kriege machen - auch durch Waffenlieferungen von Deutschland und durch Bombenterror - große Gebiete unbewohnbar und vertreiben die Menschen aus ihrer Heimat. Die kriegerischen Militäraktionen verhindern keinen Terror – sie bewirken noch mehr Terror und Gewalt. Dies zeigen auch die 11 Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Kein Krieg ist gerecht. Alle Kriege sind Verbrechen an der Menschheit und werden aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Gründen geführt, auch wenn offiziell immer andere Gründe vorgeschoben werden.

Immer wieder zeigt sich: Auch die Amtskirchen in vielen Staaten verfolgen wirtschaftliche Interessen, die der zentralen Botschaft von Jesus widersprechen: Statt die Botschaft des Friedens und der Nächstenliebe zu verkünden, segnen sie Waffen und leisten keinen Widerstand gegen die zahlreichen Kriegseinsätze der Bundeswehr und verbündeter Staaten.

Den offiziellen Amtskirchen geht es oft um die Erhaltung von Einfluss und Geld. Die Botschaft der Nächstenliebe, wie es Jesus fordert, wird von den Pastoren und Pfarrern gegenüber ihren Kirchenmitgliedern verkündet. Wie passt dazu, dass viele Militär-Geistliche das Militär unterstützen und Auftritte der Militärs in Kirchen gut heißen? Den Gemeindemitgliedern wird Nächstenliebe gepredigt und manche Kirchenvertreter selbst paktieren mit Politikern, Politikerinnen und dem Militär, die Gewalt und Zerstörung einsetzen, um letztlich Macht- und Wirtschaftsinteressen durchzusetzen.

Wir fordern alle Kirchenmitglieder auf, diese widersprüchliche Kirchenpolitik nicht länger zu unterstützen und sich dafür einzusetzen, dass in ihren Kirchen keine Veranstaltungen des Militärs durchgeführt werden.

Viele Kirchengemeinden an der Basis machen Hoffnung. Sie fordern eine christlich - pazifistische Haltung, wie sie Jesus vorgelebt hat. Sie treten der Gewaltpolitik von Politikern und Militärs entgegen. Sie setzen sich für Flüchtlinge ein und akzeptieren nicht die Zusammenarbeit von Bischöfen mit dem Militär.

Wir fordern: "Keine Konzerte von Militärs in Kirchen"

Was hat Jesus getan, als er gesehen hat, dass sein Haus missbraucht wird? Siehe Matthäus 21,12! Das wäre sicher auch heute eine sinnvolle Form des Protestes.
Was hat Jesus getan, als er gesehen hat, dass sein Haus missbraucht wird? Siehe Matthäus 21,12! Das wäre sicher auch heute eine sinnvolle Form des Protestes.

Protestschreiben, Protestanrufe und Protestmails bitte an ...

  1. Pfarrer Gerhard Schäfer, Hans-Iwand-Straße 6, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 33 88 80 80, Fax: 0228 - 33 88 80 89, Mail: g.schaefer@kreuzkirche-bonn.de
  2. Vorsitzende Öffentlichkeitsausschuss: u.brzoska@kreuzkirche-bonn.de
  3. Pfarrer Rüdiger Petrat, Hans-Iwand-Straße 6, 53113 Bonn, Tel.: 0228 - 33 88 80 30, Fax: 0228 - 33 88 80 39, Mail: r.petrat@kreuzkirche-bonn.de
  4. Superintendent Eckart Wüster, mail: superintendent@bonn-evangelisch.de
  5. Evangelische Kirche im Rheinland, Landeskirchenamt, Präses Manfred Rekowski, Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf, Tel.: 0211 / 4562-0, Fax: 0211 / 4562-444, E-Mail: pressestelle@ekir.de

Rückblick 2012:

Adventskonzert für das Soldatenhilfswerk
Bonn, 13.12.2012. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, hat am 11. Dezember zum traditionellen Adventskonzerts geladen. Das Musikkorps der Bundeswehr bot den mehr als 300 Gästen in der Bonner Kreuzkirche ein abwechslungsreiches Programm. Fast 8.000 Euro kamen als Spende für das Soldatenhilfswerk zusammen.
 „Wir wollen mit diesem Konzert bei Ihnen allen für vorweihnachtliche Stimmung sorgen“, so der Generalinspekteur in seiner kurzen Ansprache zu Beginn des Konzerts. „Ich wünsche mir, dass Sie viele Freude bei einem unterhaltsamen und besinnlichen Abend haben werden, der Sie auf Weihnachten einstimmen soll.“
„Ein Licht anzünden“, so formulierte anschließend der Gastgeber des Adventskonzerts, Pfarrer Gerhard Schäfer, den Zweck des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr, das für in Not geratene Soldaten und deren Familien mit schneller und unbürokratischer Hilfe „ein Licht in dunkler Zeit sein soll“ und das die anwesenden Konzertbesucher mit großzügigen Spenden weiter erhellen können.

Vor mehr als 300 Gästen in der gut gefüllten Bonner Kreuzkirche bot das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg unter Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling ein abwechslungsreiches Zeugnis ihres umfangreichen Könnens. Nach dem stimmungsvollen Auftakt des großen Blechbläserensembles und dem eindrucksvollen Tenorhorn-Solo von Stabsfeldwebel Christoph Ebbinghaus von der Empore spielte zunächst das Holzbläserquintett „Petite Suite“...

Mit dem Adventskonzert kamen fast 8.000 Euro an Spenden für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr zusammen, für die sich der Schatzmeister des Soldatenhilfswerks, Michael Piekatz, im Namen aller in Not geratenen Soldaten und deren Familien ganz herzlich bedanken konnte. Stand vom: 03.12.13 | Autor: Ulrich Fonrobert



Beschwerde von Prof. Dr. Albert Fuchs, im Dezember 2017

Absender: Prof. Dr. Albert Fuchs | An der ev. Kirche 39 | 53340 Meckenheim | Tel. 02225-945904
Betreff: Beschwerde wg. Behinderung bei Meinungsbekundung gegen Militärkonzert in der Bonner Kreuzkirche am 04.12.2017
An: beschwerdemanagement.bonn@polizei.nrw.de

CC: g.schaefer@kreuzkirche-bonn.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, dem 4. Dezember d.J., gegen 18 Uhr, wollte ich, mit ca. 50 Flugblättern (DINA5) zum Austeilen in der Hand und behängt mit einem Halb-Sandwich (45 x 65 cm, eine Vergrößerung der Vorderseite des Flugblattes, s. Anlage) vor dem Eingang zur Bonner Kreuzkirche gegen das für 19 Uhr in dieser Kirche anberaumte Militärkonzert protestieren.

 

Kaum dass ich mich auf der obersten Stufe der Kirchentreppe postiert und das Sandwich umgehängt hatte, sah ich  mich von etwa einem halben Dutzend Polizisten umringt. Einer der Beamten stellte sich als PHK Göde vor, fragte, wer ich bin und was ich bezwecke. Nach entsprechender Auskunfterteilung forderte Herr Göde mich auf, mich zu den Demonstranten zu begeben, die sich zu einer polizeilich angemeldeten Kundgebung vor dem Zugang zu dem Kirchengelände (Ecke Kaiserplatz-Am Hofgarten) eingefunden hätten, da ich ja offensichtlich deren Anliegen teilte und dieser Kundgebungsplatz bei der Anmeldung abgesprochen worden sei. Darauf outete ich mich als "Einzeltäter", der sich just hier an der richtigen Stelle sehe: im Eingangsbereich zur Kirche, mit meiner unverkennbar christlich oder jedenfalls jesuanisch inspirierten Botschaft, zudem gestützt auf das Grundrecht, meine "Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten" (Art. 5 (1) GG).

 

Daraufhin entspann sich ein 10-15minütiger, recht sachlicher Disput um die Wahrung dieses Grundrechts gegen den Auftrag der Polizei, für einen ungehinderten und sicheren Zugang Interessierter zu dem Militärkonzert zu sorgen. (Herrn Göde zufolge lag diesem Auftrag in meinem Fall, wenn ich richtig verstanden habe, eine konkrete Aufforderung der Einsatzleitung der Bundeswehr zugrunde, der die Kirchengemeinde die Hausherrschaft für die fragliche Veranstaltung abgetreten hatte.) Im Kern ging es darum, dass Herr Göde meinte, die Wahrnehmung meines Grundrechts auf freie Meinungsäußerung sei insofern gewährleistet, als ich mich ja zu den Demonstranten vor dem Zugang zum Kirchengelände gesellen oder mich auch, falls ich auf meiner "Einzeltäterschaft" bestünde, auf dem Gehweg vor dem Seitenzugang zum Kirchengelände (Am Hofgarten) postieren könne. Dagegen vermochte ich nicht zu sehen, wie durch meine Anwesenheit im Eingangsbereich der Kirche, u.U. auch am Fuß der Treppe, der Zugang behindert würde oder gar Besucher*innen gefährdet wären, und ich sah mich insofern in der Wahrnehmung meines Grundrechts bedroht, als mir die Freiheit genommen würde, möglichst alle Besucher*innen des Militärkonzerts unübersehbar mit meiner Meinung zu konfrontieren.

 

Unser Disput wurde abrupt und recht barsch durch einen inzwischen seitwärts hinter mich getretenen Kollegen von Herrn Göde, PHK Brandts, beendet: Es sei jetzt genug der Rederei; ich solle endlich verschwinden, oder man müsse mir anders kommen. Auf meine Frage, was das heiße, bedeutete mir Herr Brandts, man werde mich vom Kirchengelände wegtragen und, falls ich zurückkomme, in Gewahrsam nehmen. Daraufhin gab ich Herrn Brandts und Herrn Göde zu verstehen, dass ich in der Androhung solcher Zwangsmaßnahmen eine grobe Verletzung des Grundrechts der freien Meinungsäußerung sehe, die ich nicht hinnehme wolle, es hier und jetzt aber nicht darauf anlegen möchte, einen derartigen Bruch ihrer "Bonner Linie" zu provozieren. Herr Brandts versicherte, er könne meine Unzufriedenheit nachvollziehen, ich möge mich ggf. an die Polizeipräsidentin wenden; die erforderliche  Kontaktinformation erhielt ich von Herrn Göde.

 

Gegen 19:20 Uhr, als sich kaum noch Konzert-Besucher*innen einfanden und das Ende der Kundgebung bereits verkündet worden war, sprach ich nochmals Herrn Göde auf dem Kirchengelände an, um zu hören, ob er die Einschränkung meiner Meinungsäußerungsfreiheit tatsächlich für erforderlich gehalten hatte (und noch hielt). Seine Antwort fiel aus meiner Sicht ausweichend aus.

 

Im Ergebnis konnte ich mich des Eindrucks kaum erwehren, dass (den) Polizist*innen bei einem Einsatz der fraglichen Art  "von oben" zugemutet wird, dass sie das Interesse des Militärs, Kirchengemeinden zum Zwecke der Akzeptanzbeschaffung (fachpsychologisch gesehen: im Wege einer Pawlowschen Konditionierungsprozedur) einzuspannen, auch dann durchsetzen, wenn das Grundrecht der freien Meinungsäußerung auf dem Spiele steht, und u.U. auch im Widerspruch zur eigenen Einsicht und Überzeugung.

 

Vom Büro der Frau Polizeipräsidentin wurde ich mit meinem Beschwerdebegehren an Sie verwiesen. Entsprechend meinem vorausgehend bilanzierenden Eindruck richtet es sich sowohl gegen die Polizeiführung wie gegen die beiden Einsatzleiter (?), die Herren Brandts und Göde. Für den Fall, dass Sie mich nicht von der Unhaltbarkeit meiner Beschwerde (gerne auch mit Hinweisen auf Fachliteratur und relevante richterliche Entscheidungen) überzeugen können, behalte ich mir Rechtsmittel (gemäß Art. 19 (4) GG) vor und bin ihnen im Voraus dankbar für sachdienliche Belehrung.

 

Mit freundlichen Grüßen
A. Fuchs   
per CC z.K. an das Presbyterium der Evangelischen Kreuzkirchengemeinde Bonn, z.H. Herrn Pfarrer Gerhard Schäfer,  g.schaefer@kreuzkirche-bonn.de